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MCC MARITIME COMPETENCE CENTER in Hamburg - Harburg

Büro und Geschäftshaus für hochwertige Technologiebetriebe Wettbewerb
Im Rahmen des Wettbewerbsverfahren ist durch IWP Ingenieure Wiechers Partner gemeinsam mit den Architekten Lorenz + Partner, Hamburg, ein energetische Konzept für das MCC MARITIME COMPENTENCE CENTER entwickelt, berechnet und projektiert worden. Es handelt sich um ein Bürogeschäftshaus mit einer BGF von ca. 9.500 m². Das Gebäude ist nach den Mindestanforderungen der Hamburgischen Klimaschutzverordnung zu errichten.
Aktuell wird durch IWP das Energiekonzept für die TGA ent-
wickelt und projektiert unter Berücksichtigung folgender Anlagen:
Im Rahmen des Wettbewerbsverfahren ist durch IWP Ingenieure Wiechers Partner gemeinsam mit den Architekten Lorenz + Partner, Hamburg, ein energetische Konzept für das MCC MARITIME COMPENTENCE CENTER entwickelt, berechnet und projektiert worden. Es handelt sich um ein Bürogeschäftshaus mit einer BGF von ca. 9.500 m². Das Gebäude ist nach den Mindestanforderungen der Hamburgischen Klimaschutzverordnung zu errichten.
Aktuell wird durch IWP das Energiekonzept für die TGA ent-
wickelt und projektiert unter Berücksichtigung folgender Anlagen:
- Wärmeerzeugung durch Wärmepumpe
- Kälteerzeugung durch Wärmepumpe
- Beheizung und Kühlung durch Betonkernaktivierung
- Regenwasseraufbereitung für WC-Spülung und Reinigung
Presseinformationen
IBA - Hamburg 17. Juli 2008
Startschuss für die Entwicklung der Harburger Schlossinsel / Auf dem Lotsenkai entsteht das Maritime Competence Center
Der Harburger Binnenhafen wird zum neuen Cluster für die maritime Wirtschaft. Zur Ansiedlung des international operierenden Unternehmens Becker Marine Systems hat die IBA Hamburg GmbH gemeinsam mit der Investorengruppe ein konkurrierendes Gutachterverfahren ausgerichtet. Becker Marine Systems möchte im neuen Maritime Competence Centre (MCC) auf
insgesamt 9.500 Quadratmetern Arbeitsflächen für hochwertige Technologiebetriebe schaffen. Eine Auswahlkommission unter
Vorsitz des Hamburger Architekten Heiner Limbrock hat jetzt zwei 1. Preise an Lorenz + Partner Architektur Projektentwicklung GmbH, Hamburg und Wacker Zeiger Architekten, ebenfalls aus Hamburg, vergeben. Einen 3. Preis erhielt Raumwerk Architekten, Frankfurt am Main
Hamburger Abendblatt - 18. Juli 2008
Der Weg zurück an die Elbe
Im Binnenhafen werden 9500 Quadratmeter Büroflächen für hochwertige Technologiebetriebe geschaffen. Schon 2009 soll Einzug sein. Von Andreas Göhring Harburg
Die nächste Stufe in der Entwicklung des Harburger Binnenhafens ist gezündet. Jetzt nimmt erstmals ein Projekt jenseits des Lotse-
kanals auf der Schlossinsel Gestalt an. Zu der Investorengruppe gehört kein Geringerer als der internationale Marktführer in
Konzeption und Bau von Ruderanlagen für Großschiffe, Becker Marine Systems. Die bisherige Firmenzentrale des atemberaubend
schnell expandierenden Unternehmens am Neuländer Kamp im PrimeParc Neuland ist fünf Jahre nach ihrer Einweihung und zwei
Jahre nach ihrer Vergrößerung um 40 Prozent zu klein geworden. Dirk Lehmann, geschäftsführender Gesellschafter, von Becker
Marines hatte sich mit der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg GmbH zusammengetan und ein "konkurrierendes Gut-
achterverfahren" ausgerichtet. Gesucht wurden Ideen für die neue Becker-Firmenzentrale, die Mittelpunkt eines neuen Clusters für
die maritime Wirtschaft auf der Schlossinsel werden soll. Inzwischen hat eine Jury unter Vorsitz des Hamburger Architekten Heiner
Limbrock die Ideen für das neue "Maritime Competence Center" (MCC) gesichtet und zwei 1. Preise an die Lorenz + Partner Archi-
tektur Projektentwicklung GmbH und an Wacker Zeiger Architekten (beide aus Hamburg) vergeben. Einen 3. Preis erhielten Raum-
werk Architekten aus Frankfurt/Main." Die hohe Qualität der Arbeiten hat gezeigt, welches Entwicklungspotenzial die Schlossinsel
hat", sagt IBA-Ge-schäftsführer Uli Hellweg. "Vor allem begrüßen wir sehr, dass eine einvernehmliche Lösung mit dem Investor ge-
funden worden ist." Noch allerdings liegen zwei völlig unterschiedliche Siegerentwürfe auf dem Tisch. Das hatte bis zum Schluss zu
intensiven Diskussionen geführt. Hellweg: "Jetzt wird ganz schnell entschieden, nach welchem Entwurf weiter gearbeitet wird."
Geplant sei jedenfalls ein Einzug in das neue Gebäude am Lotsekai schon im kommenden Jahr - Platz für 200 weitere Arbeits-
plätze in einem der spannendsten Entwicklungsregionen Hamburgs. Hellweg: "Die IBA Hamburg verfolgt das Ziel, aus dem Har-
burger Binnenhafen ein lebenswertes Quartier mit Mischnutzung zu entwickeln."Die ersten Ideen für einen Strukturwandel im Har-
burger Binnenhafen wurden in den 80er-Jahren entwickelt. Der damalige Bezirksamtsleiter Jobst Fiedler (SPD) war eine der
treibenden Kräfte, zwei Jahrzehnte später sind die meisten politischen Hürden genommen. Dabei ging es nicht nur um
Bestandschutz für die alten Hafenbetriebe, es ging auch um komplizierte juristische Probleme. So stellte sich die Herausnahme der
Schlossinsel aus dem Hafengebiet und damit aus dem Einflussbereich der Hamburg Port Authority (früher: Strom- und Hafenbau)
als schwieriger heraus als zunächst angenommen. Keine Frage: Mit dem Projekt eines "Maritime Competence Center" und der
Wirtschaftskraft eines Unternehmens wie Becker Marine Systems ist der Durchbruch geschafft. Harburgs Weg zurück an die Elbe ist
frei.
Hamburger Abendblatt 18. Juli 2008
IBA - Hamburg 17. Juli 2008
Startschuss für die Entwicklung der Harburger Schlossinsel / Auf dem Lotsenkai entsteht das Maritime Competence Center
Der Harburger Binnenhafen wird zum neuen Cluster für die maritime Wirtschaft. Zur Ansiedlung des international operierenden Unternehmens Becker Marine Systems hat die IBA Hamburg GmbH gemeinsam mit der Investorengruppe ein konkurrierendes Gutachterverfahren ausgerichtet. Becker Marine Systems möchte im neuen Maritime Competence Centre (MCC) auf
insgesamt 9.500 Quadratmetern Arbeitsflächen für hochwertige Technologiebetriebe schaffen. Eine Auswahlkommission unter
Vorsitz des Hamburger Architekten Heiner Limbrock hat jetzt zwei 1. Preise an Lorenz + Partner Architektur Projektentwicklung GmbH, Hamburg und Wacker Zeiger Architekten, ebenfalls aus Hamburg, vergeben. Einen 3. Preis erhielt Raumwerk Architekten, Frankfurt am Main
Hamburger Abendblatt - 18. Juli 2008
Der Weg zurück an die Elbe
Im Binnenhafen werden 9500 Quadratmeter Büroflächen für hochwertige Technologiebetriebe geschaffen. Schon 2009 soll Einzug sein. Von Andreas Göhring Harburg
Die nächste Stufe in der Entwicklung des Harburger Binnenhafens ist gezündet. Jetzt nimmt erstmals ein Projekt jenseits des Lotse-
kanals auf der Schlossinsel Gestalt an. Zu der Investorengruppe gehört kein Geringerer als der internationale Marktführer in
Konzeption und Bau von Ruderanlagen für Großschiffe, Becker Marine Systems. Die bisherige Firmenzentrale des atemberaubend
schnell expandierenden Unternehmens am Neuländer Kamp im PrimeParc Neuland ist fünf Jahre nach ihrer Einweihung und zwei
Jahre nach ihrer Vergrößerung um 40 Prozent zu klein geworden. Dirk Lehmann, geschäftsführender Gesellschafter, von Becker
Marines hatte sich mit der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg GmbH zusammengetan und ein "konkurrierendes Gut-
achterverfahren" ausgerichtet. Gesucht wurden Ideen für die neue Becker-Firmenzentrale, die Mittelpunkt eines neuen Clusters für
die maritime Wirtschaft auf der Schlossinsel werden soll. Inzwischen hat eine Jury unter Vorsitz des Hamburger Architekten Heiner
Limbrock die Ideen für das neue "Maritime Competence Center" (MCC) gesichtet und zwei 1. Preise an die Lorenz + Partner Archi-
tektur Projektentwicklung GmbH und an Wacker Zeiger Architekten (beide aus Hamburg) vergeben. Einen 3. Preis erhielten Raum-
werk Architekten aus Frankfurt/Main." Die hohe Qualität der Arbeiten hat gezeigt, welches Entwicklungspotenzial die Schlossinsel
hat", sagt IBA-Ge-schäftsführer Uli Hellweg. "Vor allem begrüßen wir sehr, dass eine einvernehmliche Lösung mit dem Investor ge-
funden worden ist." Noch allerdings liegen zwei völlig unterschiedliche Siegerentwürfe auf dem Tisch. Das hatte bis zum Schluss zu
intensiven Diskussionen geführt. Hellweg: "Jetzt wird ganz schnell entschieden, nach welchem Entwurf weiter gearbeitet wird."
Geplant sei jedenfalls ein Einzug in das neue Gebäude am Lotsekai schon im kommenden Jahr - Platz für 200 weitere Arbeits-
plätze in einem der spannendsten Entwicklungsregionen Hamburgs. Hellweg: "Die IBA Hamburg verfolgt das Ziel, aus dem Har-
burger Binnenhafen ein lebenswertes Quartier mit Mischnutzung zu entwickeln."Die ersten Ideen für einen Strukturwandel im Har-
burger Binnenhafen wurden in den 80er-Jahren entwickelt. Der damalige Bezirksamtsleiter Jobst Fiedler (SPD) war eine der
treibenden Kräfte, zwei Jahrzehnte später sind die meisten politischen Hürden genommen. Dabei ging es nicht nur um
Bestandschutz für die alten Hafenbetriebe, es ging auch um komplizierte juristische Probleme. So stellte sich die Herausnahme der
Schlossinsel aus dem Hafengebiet und damit aus dem Einflussbereich der Hamburg Port Authority (früher: Strom- und Hafenbau)
als schwieriger heraus als zunächst angenommen. Keine Frage: Mit dem Projekt eines "Maritime Competence Center" und der
Wirtschaftskraft eines Unternehmens wie Becker Marine Systems ist der Durchbruch geschafft. Harburgs Weg zurück an die Elbe ist
frei.
Hamburger Abendblatt 18. Juli 2008







